Podo Taping Therapie

Taping – eine relativ neue, therapeutische Methode, die in aller Munde ist.
Seit vielen Jahren schon ist diese Technik in Asien, Japan und den USA etabliert.

Was ist Podo Taping?

Beim Podo-Taping werden spezielle, gut verträgliche Baumwoll-Klebeverbänder auf die Haut geklebt um Beschwerden am Fuß zu lindern.Die Besonderheit des Podo-Taping liegt in der Vermeidung von Druckstellen, die durch zu dicke Tape-Anlagen entstehen sowie in der Verbesserung der Haltbarkeit trotz der stetigen mechanischen Reibung am Fuß. Darüber hinaus wurde die Haltbarkeit und der Tragekomfort erheblich verbessert. Dies führt zu einer Optimierung derTapinganlagen bei allen Arten von Pathologien am Fuß.

Schmerzreduzierung

Sützfunktion

Umsetzung
präventiv Maßnahmen

Das Tape-Material

Das Material ahmt durch seine Eigenschaften (Dicke des Materials, Elastizität, Atmungsaktivität usw.) die Eigenschaften der menschlichen Haut nach. Alle Bestandteile des Klebeverbandes sind hypoallergen und durch die neuartige Acrylkleberbeschichtung können auch Patienten mit einer Pflasterallergie versorgt werden. Diese risikoarme Versorgung kann in vielen Fällen auch bei Risikopatienten, wie Diabetikern, Marcumarpatienten sowie bei Patienten mit langer Kortisioneinnahme angewendet werden.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Das Podo-Taping greift auf fünf Wirkeigenschaften des Tapes zurück:

  • Schmerzreduzierung
  • Stützfunktion und Stabilisierung von Gelenken
  • Korrektur (z. B. Hallux valgus, Hammerzehen, Knickfuß usw.)
  • Aktivierung der Nerven bei Polyneuropathie
  • Mikro-Massage der Haut (zur Verbesserung der Durchblutung und des Lymphflusses)

  • Hallux valgus
  • Hallux rigidus
  • Spreizfuß,
  • Plattfuß,
  • Senkfuß
  • Sichelfuß (bei Kindern)
  • Hammerzehen,
  • Krallenzehen
  • Clavus (Hühnerauge)
  • Schwielen (Druckstellen)
  • Entzündungen
  • Vorfußschmerzen (Metatarsalgien)
  • Mittelfußschmerzen
  • Fersensporn oder Fersenschmerz
  • Polyneuropathie
  • Restless leg Syndrom
  • Arthrose
  • Gicht
  • und vieles mehr!

Die Dauer der Versorgung hängt von der Schwere und dem Erkrankungsbild ab. In der Regel sollte man von 4 bis 2 Wochen ausgehen.

Das Tape sollte nach 7 Tagen vom Therapeuten erneuert werden.

Es ist grundsätzlich risikoarm in der Anwendung. Es gibt aber Außnahmen wie Schwangerschaft, Wunden, Thrombosen und Osteoporose.