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Was sind Reflexzonen?

Reflexzonen im Körper sollen alle Organe und Muskelgruppen auf der Hautoberfläche und im Haut-Unterhautbereich "spiegeln". Es gibt sie am Rücken, am Fuß, an der Hand, am Ohr, an der Nase und am Schädel. Diese Zonen sollen entweder diagnostisch (Irisdiagnose) oder im Rahmen einer Befundaufnahme oder therapeutisch (Reflexzonenmassage, Akupunktur und -pressur) eingesetzt werden können.

Die Begriffe Reflexzone und Somatotopie werden oft synonym gebraucht. Als Reflexzone wird im allgemeinen ein Körperbereich bezeichnet, der aufgrund eines hypothetischen, reflexartigen Wechselwirkungsgeschehens als diagnostischwie therapeutisch nutzbar aufgefasst wird. Der Begriff Somatotopie hingegen ist ein phänomenologischer: er bezeichnet die quasi kartografische Darstellung des Gesamtorganismus auf einem seiner Teilbereiche.

Die Nutzbarkeit vieler Somatotopien als Reflexzone und die Deutung vieler Reflexzonen als Somatotopien bringt es mit sich, dass die beiden Begriffe allgemein als austauschbar verstanden werden.

Wie wirkt eine Reflexzonen-Therapie?

Anhänger gehen von der Hypothese aus, dass Lebensenergie in bestimmten Bahnen im Körper fließt. Diese Energiebahnen sind in der traditionellen chinesischen Medizin als Meridiane bekannt. Diese Energieverbindungen sind wissenschaftlich nicht nachgewiesen, weshalb die Reflexzonentherapie in den Bereich der Erfahrungsheilkunde eingeordnet wird.

Da die Funktion der Reflexzonentherapie also nicht auf Nervenverbindungen zwischen inneren Organen und der Haut beruht, sondern auf nicht nachgewiesenen Energiebahnen, darf man sie nicht in den Bereich Reflexologie einordnen. Weiter gehen sie davon aus, dass über diese Energiebahnen bestimmte Organe beeinflusst werden können. Eine Störung dieses Energieflusses - eine Blockade z.B. - würde die Gesundheit gefährden, weil ein gesunder Körper abhängig ist von einem gleichmäßigen Energiefluss.

Mit der Reflexzonentherapie kann man erfahrungsgemäß solche Blockaden lösen, das energetische System wieder ins Gleichgewicht bringen und die Selbstheilung des Organismus fördern. Durch die Anregung des Blutkreislaufs und der Nervenstimulation sollen dem Körper mehr Sauerstoff und Nährstoffe zugeführt werden.

Das Ziel der Reflexzonenarbeit ist in jedem Fall eine periphere Veränderung des Gebietes oder des Organes zu erreichen, das den Korrespondenzpunkt an der entsprechenden Reflexzone ausgelöst hat.

Rezept - Fußbad gegen Schweißfüße

Geben Sie zu 100 ml süßer Sahne einen Auszug aus Salbeiextrakt bei. 5 Tropfen Teebaumöl , 5 Tropfen Lavendelöl sowie 2 Teelöffel Meersalz. Mit einem Stabmixer gut vermischen und in eine Schüssel mit heißem Wasser (40° - 47°) geben. Um den Fußgeruch langfristig zu verbessern, sollten Sie das Fußbad einmal täglich über mehrere Wochen anwenden. Tragen Sie zudem Schuhe, die Sie bei 30° in der Waschmaschine waschen können und wechseln Sie täglich Ihre Strümpfe. Zum Abschluss empfehlen wir unsere hauseigene Süße Füße Schutzcreme mit 10 % Urea.

Laufen Sie soviel wie möglich Barfuss in Ihrer Wohnung. Ihre Füsse werden es Ihnen danken. Auch im Sommer sollten Sie Ihren Füßen den größtmöglichen Freiraum geben.

Gönnen Sie Ihren Füßen ein warmes Fußbad. Das weicht Haut und Nägel sanft auf, so dass eine gute Reinigung und späteres bearbeiten mit Schere und Nagelpfeile keine Probleme mehr bereitet.

Ein kleiner Spritzer basischer Zusatz wirkt zudem rückfettend und macht die Füße weich und geschmeidig.

Eingecremt mit unserer Süße Füße Creme, steht Ihren Füßen nichts mehr im Weg.

Wenn Sie bei Hitze übermäßig an den Füßen schwitzen, kann mit einem speziellem Fußpuder und- spray aus der Apotheke für Abhilfe gesorgt werden.

Lauwarme Fußbäder mit Eichenrindenextrakt (in der Apotheke erhältlich) oder frisch gepflückten Salbei vermindern die Schweißbildung. Auch ein Fußbad mit frischen Lavendelblüten sorgt für Abhilfe bei übermäßiger Schweißbildung. Zudem sorgen die Bestandteile der Lavendelblüten für eine Prävention gegen Fußpilz.

Dann wie immer die Füße mit Süße Füße Fußcreme eincremen. Ihre Füße werden es Ihnen danken.

Sollten Sie bei sich und Ihren Füßen Schrunden und/-oder Hühneraugen entdecken, so sollten diese grundsätzlich nur von einen/r Podologen/Podologin behandelt werden.

Hühneraugen Z.B. wachsen von außen nach innen und sollten daher von einen/r Podologen/Podologin per Skapell entfernt werden.

Das anwenden von Hobeln oder dergleichen führt bei Laien oft zu einer erhöhten Verletzungsgefahr. So haben Bakterien ein leichtes Spiel sich auszubreiten.

Pflegen Sie anschließend Ihre Füße mit unserer Süße Füße - Fußcreme.

Wenn Sie Probleme mit Ihren Nägeln haben, sollten Sie damit auf jeden Fall zu einem Profi gehen.

Beim Versuch, einen pilzbefallenen Nagel durch Abfeilen schöner aussehen zu lassen, kann dieser dazu führen, dass der Nagelpilz sich weiter ausbreitet.

Und wenn Sie mit Haken und Ösen versuchen, eine hautüberwachsene Ecke eines Nagels selbst freizulegen, riskieren Sie nur eine Infektion.

Gegen Nagelpilz bieten wir unser neues schonendes Laserverfahren an. Schmerzfrei und ohne Nebenwirkungen.

Lassen Sie sich von uns beraten.